EHRLICH.
ENGAGIERT.
HOCHWERTIG.

Grüezi. Wir sind die Weinfamilie Davaz. Wir lieben und leben Wein und wollen die Möglichkeiten im Rebberg und im Keller ausschöpfen, um unser Weingut und unsere Weine weiterzuentwickeln. Wir wollen unsere Familientradition bewahren und mit neuen Ideen und Visionen bereichern, damit der Name Davaz für zeitgemässe Weinkultur steht – ehrlich, engagiert und auf höchstem Niveau.

Luca

Er hat im Keller alles im Griff
luca@davaz-wein.ch

Jil

Sie ist unsere Frau für Verkauf und Events
info@davaz-wein.ch

Andrea

Er unterstützt uns mit seinem grossen Erfahrungsschatz und zeichnet sich für den Rebbau verantwortlich
andrea.davaz@davaz-wein.ch

Micha

Er kümmert sich um unsere weiteren Familienbetriebe von Salis und Rimuss & Strada und gibt uns wichtige Inputs
micha@davaz-wein.ch

Das ganze Team

Marianne
Davaz

Chiara
de Gennaro

Luis Miguel
Nunes

Simon
Roos

Iftiman
Qovanaj

Szabolcs
Borsos

Flurina
Gabathuler

Ein wenig mehr Davaz-Geschichte?

Unser Weingut in Fläsch – Herz und die Heimat von Davaz – ist aus der Güterzusammenlegung von 1966 bis 1978 hervorgegangen. Hier hat unsere Familie die Liebe zum Wein und die Faszination für das einzigartige Terroir «Bündner Herrschaft» entdeckt. 1972 wurden die ersten Reben im neuerstandenen Weinberg gepflanzt und schon vier Jahre später sind unsere Grosseltern Hans und Annemarie mit Sack, Pack, Kind und Kegel vom Dorf Fläsch in die neuerstellte Rebsiedlung Davaz zwischen Fläsch und Maienfeld gezogen.

Der Jahrgang 1974 war der erste selbstgekelterte Wein, der direkt ab Hof verkauft wurde. Unsere Weine fanden schnell eine treue Kundschaft und das Weingut entwickelte sich gut. Unser Vater Andrea und unser Onkel Johannes fanden ebenfalls Gefallen an Reben und Wein und liessen sich zuerst als Winzer und Weinküfer, später als Ingenieure der Weinkunde ausbilden. Die Faszination für alles, was mit Wein zu tun hat, hat sie immer angetrieben und sie haben stets versucht, etwas weiter über den «Flaschenrand» hinauszuschauen. So kam es 1990 dann auch zum Kauf des Weinguts Poggio al Sole in der Toskana. Während Johannes in Italien die Führung des Betriebes übernahm, leitete Andrea das Weingut in der Bündner Herrschaft. Er hat zusammen mit seiner Familie das Weingut weiter ausgebaut, entscheidend entwickelt und damit die Grundlage für uns als weitere Generation gelegt. Heute dürfen wir im Generationenübergang voneinander profitieren. Für die dritte Generation stehen wir, Luca, Jil und Micha, bereit und übernehmen in den unterschiedlichen Bereichen bereits Verantwortung.

Nani und Neni Davaz

Rebarbeit mit Tante Esther anfangs der 80-er Jahre

Weingenuss im Zeichen der Nachhaltigkeit

Zeitgemässe Weinkultur bedeutet für uns auch, dass wir möglichst nachhaltig arbeiten. So versuchen wir stets, auf dem Weingut etwas zu bewegen, anzupassen und zu optimieren. Seit fünf Jahren bewirtschaften wir unsere Reben nach biologischen Standards und 2021 haben wir in Zusammenarbeit mit Markus Jenny (ehemals Vogelwarte Sempach) und weiteren Partnern damit begonnen, ein Betriebskonzept zur Förderung der Biodiversität zu erarbeiten. Denn davon profitieren unsere Trauben ebenso wie die gesamte Flora und Fauna. 2023 haben wir dann in unserer neuen Completer-Anlage oberhalb des Weinguts die erste Biodiversitätsfläche angelegt.

Auch technisch setzen wir Zeichen: Die Photovoltaikanlagen auf unseren Dächern decken 56% unseres Strombedarfs und mit unserem Recyclingsprühgerät sparen wir 40% Pflanzenschutzmittel ein.

Um unsere CO2-Emissionen zu reduzieren verwenden wir zudem für unsere 75cl-Weine eine in der Schweiz produzierte, 30 Prozent leichtere Glasflasche. Sie sehen: Es tut sich was in Sachen Nachhaltigkeit – und wir bleiben dran.

Zeitgemässe Weinkultur bedeutet für uns auch, dass wir möglichst nachhaltig arbeiten. So versuchen wir stets, auf dem Weingut etwas zu bewegen, anzupassen und zu optimieren. Seit fünf Jahren bewirtschaften wir unsere Reben nach biologischen Standards und 2021 haben wir in Zusammenarbeit mit Markus Jenny (ehemals Vogelwarte Sempach) und weiteren Partnern damit begonnen, ein Betriebskonzept zur Förderung der Biodiversität zu erarbeiten. Denn davon profitieren unsere Trauben ebenso wie die gesamte Flora und Fauna. 2023 haben wir dann in unserer neuen Completer-Anlage oberhalb des Weinguts die erste Biodiversitätsfläche angelegt.

Auch technisch setzen wir Zeichen: Die Photovoltaikanlagen auf unseren Dächern decken 56% unseres Strombedarfs und mit unserem Recyclingsprühgerät sparen wir 40% Pflanzenschutzmittel ein.

Um unsere CO2-Emissionen zu reduzieren verwenden wir zudem für unsere 75cl-Weine eine in der Schweiz produzierte, 30 Prozent leichtere Glasflasche. Sie sehen: Es tut sich was in Sachen Nachhaltigkeit – und wir bleiben dran.